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Woher kommt der Nikolaus?

Heute Morgen ist es wieder so weit gewesen. Die Kinder sind freudig aus dem Bett gesprungen und zu Ihren Stiefeln gestürmt. Wenn sie das Jahr über artig waren, hat der Nikolaus Geschenke, Nüsse, Obst oder Schokolade in die Stiefel gesteckt.

Es handelt sich um einen Brauch, der schon seit Jahrhunderten von Generation zu Generation weitergegeben wird. Doch wer war eigentlich Nikolaus und warum feiern wir den Tag am sechsten Dezember?

Nikolaus wird Ende des dritten Jahrhunderts in der heutigen Türkei geboren. Mit 19 Jahren wird er Priester und kurz darauf schließlich Bischof von Myra. Der Überlieferung nach sei er ein uneigennütziger Geistlicher gewesen. Sein Vermögen, welches er von seinen Eltern erbt, gibt er vollständig für die Armen. Bekannt ist vor allem folgende Legende, auf die die heutige Nikolaustradition zurückzuführen ist.

Ein armer Mann hatte drei Töchter, aber kein Geld für die Hochzeiten. Er sah keinen anderen Ausweg, als sie in die Prostitution zu schicken. Nikolaus warf daraufhin Gold in den Kamin, welches die Mädchen in den Stiefeln und Socken fanden. So blieb den Mädchen das Schicksal erspart.

Der 6. Dezember ist als Todestag des Bischofs von Myra überliefert. Zum Gedenken an den barmherzigen Nikolaus stellen die Kinder am Abend zuvor ihre Stiefel auf. Am nächsten Morgen sind diese dann auf wundersame Weise gefüllt.

Das webORBIS Team wünscht Ihnen mit Ihren Familien und Kindern einen schönen Nikolaustag!

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Woher kommt der Nikolaus?

Heute Morgen ist es wieder so weit gewesen. Die Kinder sind freudig aus dem Bett gesprungen und zu Ihren Stiefeln gestürmt. Wenn sie das Jahr über artig waren, hat der Nikolaus Geschenke, Nüsse, Obst oder Schokolade in die Stiefel gesteckt.

Es handelt sich um einen Brauch, der schon seit Jahrhunderten von Generation zu Generation weitergegeben wird. Doch wer war eigentlich Nikolaus und warum feiern wir den Tag am sechsten Dezember?

Nikolaus wird Ende des dritten Jahrhunderts in der heutigen Türkei geboren. Mit 19 Jahren wird er Priester und kurz darauf schließlich Bischof von Myra. Der Überlieferung nach sei er ein uneigennütziger Geistlicher gewesen. Sein Vermögen, welches er von seinen Eltern erbt, gibt er vollständig für die Armen. Bekannt ist vor allem folgende Legende, auf die die heutige Nikolaustradition zurückzuführen ist.

Ein armer Mann hatte drei Töchter, aber kein Geld für die Hochzeiten. Er sah keinen anderen Ausweg, als sie in die Prostitution zu schicken. Nikolaus warf daraufhin Gold in den Kamin, welches die Mädchen in den Stiefeln und Socken fanden. So blieb den Mädchen das Schicksal erspart.

Der 6. Dezember ist als Todestag des Bischofs von Myra überliefert. Zum Gedenken an den barmherzigen Nikolaus stellen die Kinder am Abend zuvor ihre Stiefel auf. Am nächsten Morgen sind diese dann auf wundersame Weise gefüllt.

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Tina Rabus