';
webORBIS wünscht einen schönen dritten Advent

Die dritte Kerze leuchtet

Weihnachtlicher Glanz erleuchtet die Häuser und Straßen in Mittelfranken. Und auch wir haben unser webORBIS Büro mit einer Lichterkette verschönert. Das Licht steht im Zeichen der Weihnacht und erhellt die dunkle Jahreszeit.

Schon in der Weihnachtsgeschichte spielt das Licht eine zentrale Rolle. Ein Engel, umgeben vom Licht des Herrn, verkündet den Hirten auf einem Feld die Geburt des Retters. Und auch die Heiligen Drei Könige gelangen durch das Licht eines hellen Sternes, dem Betlehemstern, zur Krippe.

Der Brauch das Haus innen wie außen mit Lichtern zu schmücken geht auf eine alte Tradition zurück. Früher haben Christen eine brennende Kerze als Zeichen des Willkommens für Besucher ins Fenster gestellt. Daraus ist spätestens im 18. Jahrhundert der Brauch entstanden, Tannenbäume mit Kerzen zu schmücken.

Heute erhellen auch häufig Lichterbögen unsere Fenster. Eigentlich stammen die Schwibbögen aus dem Erzgebirge. Sie stehen für die Sehnsucht der Bergleute nach Tageslicht. Das Licht sollte die Männer außerdem sicher durch das Dunkle zurück nach Hause führen.

Jetzt fragen Sie sich sicher, wie eigentlich der Adventskranz entstanden ist. Schließlich dürfen wir heute die dritte Kerze entzünden. Der evangelische Theologe Johann Hinrich Wichern leitet 1839 ein Weisenhaus in Hamburg. Um den Kindern die Wartezeit bis Weihnachten zu verkürzen, schmückt er ein Holzrad mit 23 Kerzen. Das entspricht der Anzahl der Tage vom ersten Advent bis zum 24. Dezember im Jahr 1839. Davon stehen vier größere Kerzen für die vier Adventssonntage.

Einen besinnlichen dritten Advent wünscht Ihnen und Ihren Familien das webORBIS Team.

Sag es weiter

Kategorien

Facebook

webORBIS on facebook

Besuchen Sie uns jetzt...
webORBIS wünscht einen schönen dritten Advent

Die dritte Kerze leuchtet

Weihnachtlicher Glanz erleuchtet die Häuser und Straßen in Mittelfranken. Und auch wir haben unser webORBIS Büro mit einer Lichterkette verschönert. Das Licht steht im Zeichen der Weihnacht und erhellt die dunkle Jahreszeit.

Schon in der Weihnachtsgeschichte spielt das Licht eine zentrale Rolle. Ein Engel, umgeben vom Licht des Herrn, verkündet den Hirten auf einem Feld die Geburt des Retters. Und auch die Heiligen Drei Könige gelangen durch das Licht eines hellen Sternes, dem Betlehemstern, zur Krippe.

Der Brauch das Haus innen wie außen mit Lichtern zu schmücken geht auf eine alte Tradition zurück. Früher haben Christen eine brennende Kerze als Zeichen des Willkommens für Besucher ins Fenster gestellt. Daraus ist spätestens im 18. Jahrhundert der Brauch entstanden, Tannenbäume mit Kerzen zu schmücken.

Heute erhellen auch häufig Lichterbögen unsere Fenster. Eigentlich stammen die Schwibbögen aus dem Erzgebirge. Sie stehen für die Sehnsucht der Bergleute nach Tageslicht. Das Licht sollte die Männer außerdem sicher durch das Dunkle zurück nach Hause führen.

Jetzt fragen Sie sich sicher, wie eigentlich der Adventskranz entstanden ist. Schließlich dürfen wir heute die dritte Kerze entzünden. Der evangelische Theologe Johann Hinrich Wichern leitet 1839 ein Weisenhaus in Hamburg. Um den Kindern die Wartezeit bis Weihnachten zu verkürzen, schmückt er ein Holzrad mit 23 Kerzen. Das entspricht der Anzahl der Tage vom ersten Advent bis zum 24. Dezember im Jahr 1839. Davon stehen vier größere Kerzen für die vier Adventssonntage.

Einen besinnlichen dritten Advent wünscht Ihnen und Ihren Familien das webORBIS Team.

Sag es weiter

Kategorien

Facebook

webORBIS on facebook

Besuchen Sie uns jetzt...
Tina Rabus