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Zum vierten Advent

Wie der Christbaum in die Wohnzimmer der Menschen kam

Jetzt ist es soweit, die vierte Kerze brennt und die Kinder können den Heiligen Abend kaum noch erwarten. Nur noch eine Nacht schlafen, bevor das Christkind die Großen und Kleinen in Mittelfranken beschenkt.

Damit wird es auch so langsam Zeit für den Christbaum. Viele Familien haben Ihren Baum bereits ins Haus geholt und geschmückt. Nach der Tradition kommt er aber erst einen Tag vor Weihnachten in die Stube.

Der Ursprung liegt in vielen verschiedenen Kulturen. Immergrüne Zweige und Pflanzen stehen für Lebenskraft, Fruchtbarkeit und ewiges Leben. In den nördlichen Gegenden verwendeten die Menschen überwiegend Tannenzweige. Diese sollten zum einen böse Geister abschrecken und zum anderen standen sie für die Hoffnung auf den nächsten Frühling.

Vermutlich zog der erste Tannenbaum zum Anfang der Neuzeit im 16. Jahrhundert ins Haus. Nach und nach verbreitete sich der Brauch vorerst unter reichen Bürgern. Erst im 19. Jahrhundert erreichte der Weihnachtsbaum auch die bürgerlichen Wohnzimmer. 

Heute gehört der Weihnachtsbaum bei fast allen Familien fest zum jährlichen Weihnachtsfest dazu. Damit der Baum lange frisch hält, sollten Sie den Stamm vor dem Aufstellen um circa zwei Zentimeter kürzen. Durch den neuen Anschnitt kann der Baum das Wasser besser ziehen. Je nach Größe und Standort verbraucht er pro Tag zwischen einem halben und vier Liter Wasser.

Auch wir vom webORBIS Team schmücken unsere Christbäume zu Hause noch bis morgen Abend fertig. Ihnen und Ihren Familien wünschen wir viel Spaß beim Aufstellen und Behängen Ihres individuellen Weihnachtsbaumes.

Fröhliche und erholsame Weihnachtsfeiertage

wünscht Ihr webORBIS Team

Sag es weiter

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Wie der Christbaum in die Wohnzimmer der Menschen kam

Jetzt ist es soweit, die vierte Kerze brennt und die Kinder können den Heiligen Abend kaum noch erwarten. Nur noch eine Nacht schlafen, bevor das Christkind die Großen und Kleinen in Mittelfranken beschenkt.

Damit wird es auch so langsam Zeit für den Christbaum. Viele Familien haben Ihren Baum bereits ins Haus geholt und geschmückt. Nach der Tradition kommt er aber erst einen Tag vor Weihnachten in die Stube.

Der Ursprung liegt in vielen verschiedenen Kulturen. Immergrüne Zweige und Pflanzen stehen für Lebenskraft, Fruchtbarkeit und ewiges Leben. In den nördlichen Gegenden verwendeten die Menschen überwiegend Tannenzweige. Diese sollten zum einen böse Geister abschrecken und zum anderen standen sie für die Hoffnung auf den nächsten Frühling.

Vermutlich zog der erste Tannenbaum zum Anfang der Neuzeit im 16. Jahrhundert ins Haus. Nach und nach verbreitete sich der Brauch vorerst unter reichen Bürgern. Erst im 19. Jahrhundert erreichte der Weihnachtsbaum auch die bürgerlichen Wohnzimmer.

Heute gehört der Weihnachtsbaum bei fast allen Familien fest zum jährlichen Weihnachtsfest dazu. Damit der Baum lange frisch hält, sollten Sie den Stamm vor dem Aufstellen um circa zwei Zentimeter kürzen. Durch den neuen Anschnitt kann der Baum das Wasser besser ziehen. Je nach Größe und Standort verbraucht er pro Tag zwischen einem halben und vier Liter Wasser.

Auch wir vom webORBIS Team schmücken unsere Christbäume zu Hause noch bis morgen Abend fertig. Ihnen und Ihren Familien wünschen wir viel Spaß beim Aufstellen und Behängen Ihres individuellen Weihnachtsbaumes.

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Tina Rabus